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Anlage in Silbermünzen mit derzeit attraktiven Renditeerwartungen
Wenn es an den Finanzmärkten „kriselt“, dann empfehlen viele Experten vermehrt die Anlage in Edelmetalle. Die meisten Anleger entscheiden sich in diesem Fall zwar für eine Goldanlage, aber gerade Silber stellt derzeit auch ein sehr interessantes Investment dar. Es gibt zudem nicht wenige Anlageexperten, die Silber derzeit lukrativer als Gold einstufen. Zu begründen ist diese Einschätzung unter anderem damit, dass Silber derzeit weiter von seinen Höchstkursen als Gold entfernt ist und sich das Verhältnis von Gold und Silber in den letzten Jahren in Richtung Gold verschoben hat.



Somit gibt es beim Silber einen gewissen Nachholbedarf, der zu einer interessanten Renditeerwartung führen kann. Wer direkt in Silber investieren möchte, kann dies entweder durch den Kauf von Silbermünzen oder Barren aus Silber tun. Viele Anleger entscheiden sich an dieser Stelle für Silbermünzen, da hier auch oftmals noch eine gewisse Sammelleidenschaft mit von der Partie ist. So gibt es zum Beispiel viele Anlagemünzen aus Silber, die einmal jährlich in einer neuen Version emittiert werden. Allerdings ist es bei den Anlagemünzen aus Silber aufgrund der hohen Auflagen in der Regel so, dass der Preis nicht wesentlich höher als der reine Materialwert des Silbers ist. Was die mögliche Rendite der Silbermünzen betrifft, so lassen sich diesbezüglich keine konkreten Zahlen nennen.

Es kann durchaus sein, dass der Silberpreis in den nächsten zwei Jahren um beispielsweise 20 Prozent oder mehr steigt, es kann aber genauso gut sein, dass Silber an Wert verliert. Für den Anleger stellt das Investment in Edelmetalle also immer ein gewisses Risiko dar, auch wenn die Anlage in Silber oder Gold auf langfristige Sicht meistens als inflationsgeschützt und krisensicher gilt. Wer dennoch eine gewisse Rendite kalkulieren möchte, der sollte beim Investment in Silbermünzen auch die zusätzlichen Kosten beachten, die sich negativ auf die Rendite auswirken können. Zu nennen ist hier beispielsweise die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, die mitunter bis zu zehn Prozent betragen kann und die Rendite natürlich „drückt“. Wer die Münzen zudem in einem Banksafe verwahren lassen möchte, sollte auch diese Kosten zwischen durchschnittlich 30 und 150 Euro im Jahr mit einrechnen.

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