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Asset-Management und qualifizierte Vermögensverwaltung
Die meisten Anleger in Deutschland kümmern sich selbst um ihr Vermögen bzw. um die Art und Weise, wie sie regelmäßig sparen oder das vorhandene Kapital anlegen. Insbesondere solche Kunden, die bereits über ein größeres Vermögen verfügen, möchten sich hingegen häufiger nicht selbst um die finanziellen Angelegenheiten kümmern. Oftmals fehlt auch einfach die Zeit dazu, selbst verschiedene Produkte zu vergleichen oder zu wählen, welche Anlageform derzeit die beste Lösung darstellt. Aus dem Grund sind es zahlreiche Anleger, die bereits seit Jahren eine Vermögensverwaltung oder einen Vermögensberater nutzen, da diese Institutionen und Personen sich sehr gut in der Materie auskennen und teilweise die gesamte Verwaltung des vorhandenen Vermögens übernehmen.



Während es bei der Vermögensberatung im Kern darum geht, den Kunden entweder einmalig oder regelmäßig über verschiedene Finanzprodukte zu informieren und hinsichtlich der Auswahl zu beraten, beinhalte die Vermögensverwaltung meistens, dass sich die jeweils beauftragte Gesellschaft komplett um die finanziellen Verhältnisse und das Vermögen des Anlegers kümmert. Bei der Vermögensverwaltung unterscheidet man häufig dahingehend, ob die jeweilige Vermögensverwaltung frei entscheiden kann, in welche Produkte Sie das Kapital des Anlegers investieren darf oder ob es bestimmte Vorgaben gibt, welche die mögliche Auswahl einschränken. Auf jeden Fall sollte der Anleger bei der Wahl der Vermögensverwaltung auf einige Punkte achten. Die Vermögensverwaltung als solche wird im Fachbereich oftmals auch als Asset-Management bezeichnet, was vor allem beinhaltet, dass sich der beauftragte Anbieter eben um die finanziellen Verhältnisse des Kunden kümmert. Häufig wird im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung auch von einem sogenannten Portfolio gesprochen, was nichts anderes bedeutet, als dass der Anleger eine bestimmte Kapitalsumme zum Investieren bereitgestellt hat und diese Summe dann praktisch auf verschiedene Finanzprodukte verteilt werden.

All diese Finanzprodukte ergeben in der Summe das Portfolio. In der Praxis gibt es beim Portfolio oftmals diverse Modelle, zwischen denen sich der Anleger entscheiden kann. So unterscheiden manche Vermögensverwaltungen zum Beispiel zwischen einem sicherheitsorientierten, einem ertragsorientierten oder einem chancenorientierten Portfolio. Der Unterschied besteht dann zwischen den verschiedenen Modellen darin, welche einzelnen Produkte die Vermögensverwaltung kauft. Die Produkte wiederum unterscheiden sich vor allem im Hinblick auf die jeweilige Sicherheit und die mögliche Rendite, die durch das Investment erzielt werden kann. So ist es beispielsweise bei einem chancenorientierten Portfolio so, dass dem Anleger hier eine möglichst hohe Rendite wichtiger als eine hohe Sicherheit ist. Gegenteilig würde es beim sicherheitsorientierten Portfolio aussehen, denn hier legt der Anleger besonderen Wert darauf, dass die Sicherheit des angelegten Kapitals gegeben ist, während die Rendite nicht ganz so im Mittelpunkt steht.

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