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Beim Anlegen von Geld sollte jeder gewisse Grundkenntnisse besitzen
Der richtige Umgang mit Geld und das erfolgreiche Anlegen von Geld setzen gewisse Grundkenntnisse beim Anleger voraus. Wer keine oder nur geringe finanzielle Grundkenntnisse hat, wird kaum die richtigen Anlageentscheidungen treffen und auch nicht die optimale Rendite mit seinem Geld erwirtschaften. Dass es um die finanzielle Allgemeinbildung der Deutsche nicht gut bestellt ist, ist bereits erwiesen und wird auch diskutiert, nur getan wird zu wenig.



Jeder ist aber für sich selbst verantwortlich und für das Lernen ist es nie zu spät. Der Anleger muss nicht nur wissen, welche Möglichkeiten der Geldanlage es gibt, wie die verzinst werden und welche Rendite zu erwarten ist, er muss auch wissen was es bedeutet ein konservativer oder ein spekulativer Anleger zu sein. Er muss wissen, dass Geldanlagen die sicherheitsorientiert aufgebaut sind, in der Regel nicht die gleichen hohen Erträge bringen, wie Investments in Aktien oder Aktienfonds.

Verbraucher, die schon selbst gemerkt haben, dass da Wissenslücken sind, sollten versuchen diese zu schließen, auch wenn das nicht immer leicht fällt, mangelndes finanzielles Grundwissen von vielen Verbrauchern zieht nach sich, dass der Vermögensaufbau falsch geplant ist, dass die Verschuldung zunimmt und das letzten Endes mit den vorhandenen Mitteln nicht richtig gewirtschaftet wird.

Es reicht nicht aus, zu sagen, ich spare jetzt für das Alter und schließe einen Riester-Rentenvertrag ab, weil das alle so machen. Jeder muss sich mit der Thematik beschäftigen und muss beispielsweise wissen, dass ein Kredit fast immer mehr Geld kostet, als es die Ersparnisse bringen. Demzufolge ist es also immer sinnvoll, sofern Ersparnisse vorhanden sind, diese beim Kauf von Konsumgütern einzusetzen. Ein anderes Beispiel ist der Dispositionskredit, den viele Verbraucher nutzen. Es ist absolut unsinnig das tägliche Leben aus dem Dispo zu bestreiten und monatlich zum Beispiel 100 Euro auf einem Tagesgeldkonto oder in einem Riestervertrag zu sparen und dafür die hohen Zinsen für die Inanspruchnahme des Dispositionskredites zu bezahlen. Doch wer betrachtet schon diese Zusammenhänge oder wer kennt schon den Unterschied zwischen Nominalzins und Effektivzins. Aber alle diese Begrifflichkeiten sind wichtig, um bei der Geldanlage die richtigen Entscheidungen treffen zu können. So sollte der kluge Anleger auch wissen, wo der Unterschied zwischen Rendite und Zinserträgen liegt, dass hohe Zinsen nicht gleichbedeutend mit der Rendite und den Erträgen sind, wenn die Geldanlage auch Kosten verursacht. Bei einer Anlage in Investmentfonds schmälern beispielsweise der Ausgabeaufschlag und die Depotgebühr die Rendite beträchtlich, wer das weiß, der sucht nach Möglichkeiten der kostenlosen Depotführung, die viele Direktbanken schon anbieten und nach Fonds, die ohne Ausgabeaufschlag verkauft werden. Das sind nur kleine Beispiele, doch ist es an jedem Selbst, sich die Grundkenntnisse, die auch nicht in der Schule vermittelt werden, anzueignen. Das Internet bietet dafür breiten Raum ohne zusätzliche Kosten kann, wenn es gewollt wird, Wissen erworben werden, das sich am Ende auszahlt.

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