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Börsianer sind auch nur mit Aktien handelnde Anleger
Aktien gehören zu den ältesten Finanzprodukten, die von zahlreichen Anlegern genutzt werden, um kurzfristig, mittelfristig oder langfristig Erträge zu erzielen. Börsen gibt es weltweit schon seit vielen Jahrzehnten, wobei sich die zunehmende Globalisierung auch im Bereich des Aktieninvestments zeigt. Wer mit Aktien handeln möchte, der muss heutzutage keinen Auftrag mehr per Telefax oder persönlich in der Bankfiliale erteilen, sondern es ist problemlos möglich, die jeweilige Order online aufzugeben. Dazu benötigt der Anleger lediglich einen eigenen PC oder ein mobiles Endgerät sowie eine Zugangssoftware, mittels derer man die benötigten Orders erteilen kann.



Der Handel mit Aktien hat sich grundlegend geändert, wenn man sich die letzten Jahrzehnte im Vergleich betrachtet. Dies trifft allerdings nicht nur auf die Art der Ordererteilung zu, sondern auch in anderen Bereichen gab es eine deutliche Entwicklung. Grundsätzlich zählt Deutschland auch heute noch zu den Ländern, in denen die Quote von Anlegern, die in Aktien investieren, insbesondere im Vergleich zu einigen anderen Ländern relativ gering ist. Trotzdem konnte sich der Deutsche Aktienindex als Leitindex in den vergangenen Jahrzehnten hervorragend entwickeln, was demzufolge auch für die im Index enthaltenen Aktien gilt. Wer mit Aktien handeln möchte, muss sich grundsätzlich entscheiden, ob es sich dabei um eine kurzfristige Spekulation oder um eine mittel- bzw. langfristige Geldanlage handeln soll. Ein großer Vorteil der Aktien besteht unter anderem darin, dass die Wertpapiere sowohl zum kurzfristigen Spekulieren als auch zum langfristigen Investment genutzt werden können. Wer heute mit Aktien handeln möchte, der benötigt zunächst einmal ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Broker. Da es unzählige Banken und sehr viele Online-Broker gibt, welche den Handel mit Aktien anbieten, ist es stets empfehlenswert, die Anbieter zu vergleichen.

Dabei kommt es nicht nur auf die Funktionalität der Handelsplattform an, sondern natürlich stehen bei einem Vergleich auch die zu zahlenden Gebühren im Vordergrund. Hier muss zwischen den Depotkosten und den Transaktionsgebühren unterschieden werden, denn diese Kosten fallen nur beim aktiven Handel an. Auf Depotgebühren verzichten mittlerweile zahlreiche Banken und Broker, sodass es beim Kostenvergleich im Prinzip häufig nur noch darauf ankommt, wie hoch die vom jeweiligen Anbieter veranschlagten Ordergebühren sind. Experten raten dazu, nicht mit Aktien zu handeln, ohne dass eine bestimmte Strategie in Anspruch genommen wird. Als Analysen stehen beispielsweise die Chart- sowie die Fundamentalanalyse zur Verfügung, die dem Anleger hilfreiche Informationen liefert, in welche Aktien sich ein Einstieg lohnen könnte. Im Zusammenhang mit dem Aktienhandel wird übrigens oftmals von Börsianern gesprochen. Es handelt sich dabei schlichtweg um Anleger, die mit Aktien handeln und über ihre Bank oder den Broker einer Order erteilen, die den Handel an einer Börse beinhaltet. Somit werden im Prinzip alle Marktteilnehmer, die an der Börse aktiv sind, als Börsianer bezeichnet.

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