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Die besten Zinsen für die Tagesgeld Geldanlage finden
In den letzten Monaten hat sich bei den Konditionen für Tagesgeld viel getan. Die Banken machen sich gegenseitig starke Konkurrenz und überbieten sich mit Topp Zins Angeboten. Der Anleger auf der Suche nach den besten Tagesgeldkonten sollte sich daher die Mühe machen, sich die verschiedenen Angebote genau zu betrachten.



Allgemein sieht man, dass die bisher schon recht hohen Zinsen, die die Geldinstitute für Tagesgeld zahlen, von den meisten Banken noch einmal nachgebessert wurden. Nun bieten auch Banken, die bisher bei den Zinsen im unteren Bereich lagen, deutlich bessere Konditionen für die Kunden an. Die Banken haben gemerkt, dass man mit guten Tagesgeldkonditionen viele neue Kunden an sich binden kann. Waren Zinsen für Tagesgeldkonten in Höhe von 4 Prozent bis vor kurzem noch Topp Angebote, so kann man inzwischen schon 4,5 Prozent erwarten. So hat zum Beispiel eine Bank ihre Zinsen für Tagesgeld von 4,25 auf 4,44 Prozent erhöht, und bietet nun außerdem eine monatliche Zinsgutschrift an, was den Effektivzins auf 4,53 Prozent erhöht. Ein anderes Geldinstitut hat seine Tagesgeldzinsen sogar von 4,3 auf 4,8 Prozent erhöht.

Die Vergleichsportale im Internet versprechen dem Anleger eine bedienerfreundliche und unabhängige Suche nach den jeweils besten Tagesgeldangeboten an. Allerdings sollte man als Anleger kritisch sein, wenn man Worte wie "unabhängig" oder "neutral" hört. Klickt man sich nämlich dann wirklich einmal in ein solches Portal ein und füllt die Eingabemasken nach seinen Wünschen aus, so kann man fest stellen, dass bei einigen nur wenige, ausgesuchte Ergebnisse erscheinen. Meist handelt es sich dann ausschließlich um Angebote deutscher Geldinstitute oder von Banken, die ihre Produkte nur online vertreiben. Gerade ausländische Geldinstitute haben aber gegenwärtig die besten Zinsangebote, eine Bank bietet 5,65 Prozent an. Bei einigen angeblich neutralen Finanzportalen hat man den Eindruck, dass sie bestimmte Banken bevorzugen, und die Sparer durch die erklärenden Einleitungen zu ihren Seiten zu bestimmten Tagesgeldkonten lotsen wollen. Es ist also wichtig, sich zuerst einmal ein Vergleichsportal zu suchen, das den Namen "unabhängig" auch verdient. Eine Anfrage bei den Verbraucherzentralen kann da weiter helfen.

Gibt man die Begriffe "Tagesgeld", "beste Zinsen" usw. in die Suchmaschinen ein, so werden einem gleich auf der ersten Seite nicht nur die relevantesten Ergebnisse angezeigt, sondern gut platziert auch Eigenwerbungen von Banken. Da kann man lesen, dass es sogar ein Geldinstitut gibt, das 7 Prozent auf die Einlagen auf ein Tagesgeldkonto zahlt. Aber darauf sollte man nicht reinfallen. Guckt man nämlich mal genauer hin, wird man fest stellen, dass dieses Angebot einen Pferdefuß hat. Es gilt nur für sechs Monate, es wird eine Mindestanlage von EUR 3.000,00 verlangt und, was das Bedenkliche an diesem Tagesgeldprodukt ist, die Hälfte des Anlagebetrages soll in einen Investmentfonds umgewandelt werden. Damit wird aus einem Tagesgeldkonto aber eine relativ risikoreiche Form der Geldanlage, was der Sparer ja gerade vermeiden will, wenn er sich für eine verzinsliche Anlage entscheidet.

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