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Ein Handy trotz Schufa ist mit einem Prepaidhandy möglich
Viele Verbraucher haben ein Problem damit, einen Handyvertrag abzuschließen. Das liegt in der Regel an den negativen Schufaauskünften, die über die betreffenden Personen gesammelt werden. Je nach dem, wie schwerwiegend diese Auskünfte sind, wird der Verbraucher von den Mobilfunkgesellschaften abgelehnt.



Die Alternative zu einem Vertragshandy ist ein Prepaidhandy. Die Methode des Prepaid-Prinzips ist denkbar einfach. Zunächst muss die SIM-Karte des Handys mit einem entsprechenden Guthaben aufgeladen werden, was dann später abtelefoniert werden kann. Ist das Guthaben verbraucht, kann es entweder mittels Überweisung oder mit den im Handel erhältlichen Prepaid-Aufladekarten der einzelnen Mobilfunkanbieter wieder aufgeladen werden.

Dieses System ist völlig schufafrei. Es finden keine Abfragen statt, auch wird der Erhalt eines solchen Prepaid-Handys nicht der Schufa oder anderen Wirtschaftsauskunftsunternehmen gemeldet. Aus diesem Grund kann jeder ein Prepaid-Handy bekommen. Eine Ablehnung gibt es nicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine 24-monatige Vertragsbindung entfällt. Der Kunde kann somit den Anbieter wechseln, wann immer er möchte.

Die Auswahl an Handys ist mittlerweile auch im Prepaid-Bereich gestiegen. Meistens handelt es sich bei den angebotenen Geräten um hochwertige Markenware, die durchaus mit Vertragshandys konkurrieren kann. Und aufgrund des ständig wachsenden Konkurrenzkampfes, bieten die Mobilfunkunternehmen in der Regel einen kleinen Betrag als Startguthaben an.

Die Tarife können sich mittlerweile auch sehen lassen. Waren noch vor ein paar Jahren die Minutenpreise mit dem Prepaid-Handy deutlich teurer als bei einem Vertragshandy, so kann sich der Verbraucher heute über niedrigere Preise freuen. Zwei namhafte Mobilfunkunternehmen bieten sogar extrem günstige Prepaid-Tarife an. Die erste Minute kostet lediglich rund 29 Cent. Die restliche Gesprächszeit ist kostenlos. Allerdings werden die Gespräche nach zwei Stunden automatisch vom Betreiber getrennt und der Kunde muss neu wählen. Hinzu kommt eine monatliche Grundgebühr ab 99 Cent hinzu. Dieses System gilt für das deutsche Festnetz und in das eigene Mobilfunknetz. Gespräche in fremde Netze sind dafür teurer.

Eine weitere und durchaus günstige Variante bieten die Mobilfunkdiscounter an. Hier kostet die Gesprächsminute in alle Netze ab 9,9 Cent. Von daher stellt sich also die Frage, ob der Abschluss eines Mobilfunkvertrages überhaupt noch notwendig ist. Zumal sich der Verbraucher danach 24 Monate an das Unternehmen binden muss.

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