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Entwicklung der Aktien und Fonds des EuroStoxx 50
Wer in Aktien investieren möchte, der findet am Markt eine sehr große Auswahl vor. Es gibt keineswegs nur deutsche Aktien, sondern in nahezu allen anderen Ländern existieren ebenfalls zumindest einige größere Aktiengesellschaften, deren Anteilscheine an der Börse notiert werden. In Deutschland werden beispielsweise die 30 wichtigsten Aktienwerte im sogenannten Deutschen Aktienindex zusammengefasst, der häufig besser unter der Kurzbezeichnung DAX bekannt ist. Einen ähnlichen Index gibt es auch für die wichtigsten europäischen Aktien, die im sogenannten EuroStoxx 50 Index zusammengefasst werden. Wie der Name bereits vermuten lässt, sind es die 50 größten Aktienwerte aus Europa, die in diesen Index aufgenommen werden.



Im EuroStoxx 50 Index befinden sich die Schwergewichte aus Europa, zu denen unter anderem auch einige deutsche Aktienwerte gehören. Für Anleger sind die Aktien aus diesem Index besonders interessant, da es sich um stabile und große Unternehmen handelt, die sicherlich mit einem deutlich geringeren Risiko als zahlreiche Nebenwerte ausgestattet sind. Zu den Aktiengesellschaften, die sich im EuroStoxx 50 Index befinden, gehören beispielsweise Nokia, Danone oder auch die Deutsche Telekom. Die wichtigsten Aktien aus Europa kennzeichnen sich aber nicht nur durch Stabilität, sondern oftmals ebenfalls durch eine sehr gute Dividendenrendite. Ein weiterer Vorteil dieser Aktienwerte besteht darin, dass sich natürlich auch die großen Fondsgesellschaften für ein Investment in diese Titel interessieren. Es ist nämlich häufig so, dass institutionelle Anleger, bei denen es sich vorwiegend um Fondsgesellschaften handelt, insbesondere in große Aktienwerte investieren.

Da es sich bei den Aktientiteln, die im EuroStoxx 50 Index integriert sind, definitiv um die größten Aktienwerte Europas handelt, ist es in der Praxis häufig so, dass Fondsgesellschaften in diesem Bereich stark investiert sind. Ein negativer Aspekt könnte für manche Anleger allerdings darin bestehen, dass die durchschnittliche Rendite nicht ganz so hoch ist, wie sie sich vielleicht spekulativ eingestellte Anleger vorstellen. Dennoch ist es auch bei europäischen Aktien so, dass im langfristigen Vergleich mit einer durchschnittlichen Jahresrendite zwischen sieben und zehn Prozent kalkuliert werden kann. Natürlich ist in dem Zusammenhang zu beachten, dass die Erträge in manchen Jahren auch erheblich geringer ausfallen können und es sogar Verluste geben kann. Wer jedoch über einen Zeitraum von acht oder mehr Jahren auf diese Weise in Aktien aus dem EuroStoxx 50 Index investiert, der kann sich mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auf eine gute Rendite verlassen.

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