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Feste Rendite durch Auszahlung einer Dividende bei Aktien
Der liebste Begriff aller Anleger am Aktienmarkt "Dividende“ ist in den letzten Monaten etwas in Vergessenheit geraten. Die wirtschaftlich schwächelnden Fonds brachten den Finanzmarkt in Verruf. Hinzukommen Hypothekenkrise und Bankenzusammenbrüche in den USA. Doch sind es gerade die Marktsituationen, welche eine Dividende erst interessant machen können. Fällt ein wirtschaftlicher Bereich, wird ein andere dadurch gestärkt. Dieses regelrechte Gesetz im Finanzwesen hat nach wie vor Bestand. Die allgemeinen Kursverluste lassen vor allem die Dividendenrenditen anwachsen. Jedoch ist es auch entscheidend, inwiefern es die Unternehmen verstehen, ihre Anleger auch bei Laune zu halten. Diese müssen hierzu in gebührendem Maße an den Gewinnen durch Ausschüttungen beteiligt werden.



Nach dem letzten Jahr ging man zunächst davon aus, die Dividenden müssten in jedem Fall in vielen Fondsbereichen ansteigen. Besonders die Umweltbranche erlebte einen raschen Aufschwung. Dieser gipfelt nun in Biokraftstoffe, Wind-, Solar- und Wasserenergie. Fest steht die Dividende wird allgemein hin unterschätzt. Dabei ist sie der zweite wichtige Performanceträger im Zusammenhang mit Aktivinvestitionen. Die Kursentwicklungen sind längst nicht alles was zählt. Die Dividende, welche durch ein Fondsmanagement ermöglicht wird, sollte ebenfalls immer in die entsprechenden Ertragskalkulationen einbezogen werden. Die Aktienkurse klettern in Deutschland. Vor allem wegen starkem Export und noch nicht sinkender Nachfrage aus Übersee. Der schwache Dollarkurs konnte sich bis heute noch nicht bemerkbar machen.

Das verleitet viele Anleger die Dividenderendite völlig außer Acht zu lassen. Doch genau das ist der falsche Weg. Es steht eher der Überblick über langfristige Renditemöglichkeiten im Vordergrund. Dies sollten auch einige Anleger noch erkennen. Der Durchschnitt der Dividenden aus den letzen Jahren liegt immerhin bei stattlichen 7 bis 8 Prozent. Das sind werte, die sich sehen lassen können. Dies sollte auch dem letzten die starke Gewichtung der Dividendenrendite näher bringen. Dabei war es doch die letzte GSC Studie, welche vor allem die vorteilhafte Dividendenentwicklung aufzeigen sollte. Leider ist es immer noch so, dass viele Investoren nur auf die äußeren Ertragsfaktoren achten.

Nun stellt sich die Frage, was man eigentlich genau unter einer Dividende versteht. Diese ist vor allem ein Anteil der Gewinnausschüttung eine Aktiengesellschaft. Hierbei ist zu beachten, dass dieser Ertrag nicht der Summe des Reingewinns entspricht. Das Kontrollorgan der AG wacht über die Höhe der Dividende. Dies wird also in der Hauptversammlung verabschiedet. Diese wiederum wird von Aufsichtsrat kontrolliert. Bei der Hauptversammlung kommen Vorstand der entsprechenden Kapitalgesellschaft und Anteilseigner zusammen, um über wichtige Investitionen, Jahresergebnisse und auch die Höhe der Dividenden zu beraten. Die eigentliche Auszahlung erfolgt hierzulande jährlich. In anderen Regionen der Welt, wie in den USA und Großbritannien kann die Dividendenausschüttung auch quartalsweise erfolgen. Ob es überhaupt zu einer Auszahlung kommt, darüber entscheidet vor allem das jeweilige Fondsmanagement. Die Hauptversammlung verabschiedet die so erbrachten Vorschläge lediglich. Zur eigentlichen Ausschüttung der Jahresgewinnung kommt es dann meist sogar am Tag der Hauptversammlung.

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