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Finanzaufsichtsbehörde reguliert mehr Forex-Broker
Der Devisenhandel hat in den vergangenen Jahren erheblich an Beliebtheit gewonnen, was unter anderem dazu geführt hat, dass es mittlerweile ganz normale Kleinanleger oder spekulativ eingestellte Verbraucher sind, die mit fremden Währungen handeln. Wer auf Gewinne mit niedrigen Einsätzen spekuliert, der ist beim sogenannten Forex-Trading vom Grundsatz her gut aufgehoben. Allerdings darf nie vergessen werden, dass es ein erhebliches Risiko gibt, dass der Kapitaleinsatz verloren wird. Grundsätzlich sind es insbesondere Forex-Broker, die Privatanlegern überhaupt die Möglichkeit geben, am Devisenhandel teilzunehmen. Die Broker stellen beispielsweise eine Handelsplattform zur Verfügung und sorgen mit dem sogenannten Hebel dafür, dass der Kunde über ausreichend Kapital verfügt, um an den hohen Mindestumsätzen teilnehmen zu können, die es am Devisenmarkt gibt.



Es werden mittlerweile mehr als 30 Forex-Broker gezählt, die ihre Angebote unterbreiten. Nach wie vor gibt es insbesondere im Internet durchaus Stimmen, welche die Seriosität von Forex-Brokern anzweifeln. Meistens stecken dahinter allerdings nur Meinungsäußerungen enttäuschter Trader, die sich eventuell mehr vom Handel mit Devisen versprochen haben. Vom Grundsatz her kann man jedoch festhalten, dass die weitaus meisten Forex-Broker definitiv seriös sind, wie es auch bei den meisten anderen Onlinebrokern der Fall ist. Ein positiver Trend, der die Sicherheit von Forex-Brokern weiter unterstützt, ist die Tatsache, dass sich immer mehr Anbieter in diesem Bereich regulieren lassen. Eine solche Regulierung wird immer von der Behörde vorgenommen, die in dem Land zuständig ist, in dem der Broker seinen Hauptstandort hat. In Deutschland wäre dies demzufolge die BaFin, die schon mit der Regulierung unzähliger Banken und sonstiger Finanzdienstleister betreut ist. Allerdings sind es nur ganz wenige Forex-Broker, die sich für Deutschland als Hauptstandort entschieden haben.

In den meisten Fällen ist es beispielsweise Zypern oder Malta, wo die Forex-Broker beheimatet sind. Auf Zypern wäre demzufolge die dort ansässige Finanzaufsicht zuständig, die auch unter der Kurzbezeichnung CySEC bekannt ist. Die wesentliche Aufgabe besteht in der Regulierung der Forex-Broker, was vor allen Dingen einschließt, dass der Anbieter zunächst einmal zahlreiche Auflagen erfüllen muss. Darüber hinaus findet eine kontinuierliche Überwachung statt, die vor allem gewährleisten soll, dass der Broker ein faires Angebot unterbreitet. Vor allem solche Trader, denen die Sicherheit auch beim Handel mit Devisen wichtig ist, entscheiden sich heutzutage immer häufiger für einen regulierten Broker. Da allerdings noch nicht alle Forex-Broker überwacht werden, sehen sich die noch nicht regulierten Anbieter immer öfter im Nachteil, sodass sich ein Trend entwickelt hat, der ganz eindeutig in die Richtung geht, dass sich auch Forex-Broker freiwillig regulieren lassen.

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