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Finanzielle Probleme im Alltag lösen
Der Alltag ist wird für viele Menschen derzeit immer schwerer zu finanzieren. Steigende Rohstoffpreise lassen die Preise für Erdöl und Erdgas, die wohl wichtigsten Energieträger, ansteigen, gleichzeitig verteuert sich auch der Strom. Auch beim Einkauf im Supermarkt muss für Grundnahrungsmittel wie Nudeln, Brot und Gemüse immer tiefer in die Tasche gegriffen werden. Wer allerdings ohnehin mit nur wenig Geld auskommen muss, muss jetzt deutlich zurückstecken bzw. gerät in die Schuldenfalle. Derzeit müssen bereits ca. 30% aller Deutschen auf das Sparen verzichten, denn der Alltag fordert den gesamten Lohn. Arbeitslosigkeit oder eine längere Krankheit können die finanzielle Situation schnell zum Kippen bringen.



Wer finanzielle Probleme im Alltag hat, sollte diese möglichst sofort angehen. Hierbei hilft es, zuerst alle Ausgaben, die regelmäßig anfallen, aufzulisten. Hierzu gehören die Mietausgaben, die Ausgaben für Nebenkosten, Lebensmittel, Kleidung und Kosmetik. Auch eventuell zu zahlender Unterhalt gehört in diese Rechnung mit hinein. Sind alle Ausgaben aufgelistet, müssen nun die Einnahmen, die die Familie bezieht, aufgelistet werden. Zu den Einnahmen gehören natürlich als erstes die Löhne und Gehälter der Eltern, weiterhin das Kindergeld sowie sonstige Zahlungen wie beispielsweise ein Mietzuschuss. Nun werden die Ausgaben von den Einnahmen abgezogen. Entsteht ein negativer Saldo, muss überprüft werden, wo eventuell Einsparpotenziale bestehen. Doch auch wenn rein rechnerisch ein Überschuss vorhanden sein sollte, das Konto aber immer leer ist, lohnt es sich, die Situation näher zu betrachten. Ein Haushaltsbuch kann zum Beispiel helfen, die Ausgaben detaillierter zu erfassen und ggf. Geldschlucker zu enttarnen.

Die wohl größten Einsparpotenziale findet man in deutschen Haushalten im Bereich der Versicherung. Viele Bürger sind zu hoch oder zu oft für die gleiche Gefahr versichert. Auch die Wahl eines günstigeren Anbieters kann helfen, Geld zu sparen. Dieses gilt im Übrigen auch für die Bereiche Strom und Gas. Denn auch hier haben Verbraucher bereits seit 2004 die Möglichkeit, ihren Versorger selbst zu wählen und so Geld zu sparen. Eine Familie mit durchschnittlichem Verbrauch kann so bis zu je 300 Euro sparen.

Doch nicht nur mit diesen Ausgaben ist Sparen möglich. Auch der Alltag kann viel Geld verschlingen, beispielsweise beim Einkauf. Wer hier nicht unbedingt auf Markenprodukte achtet und eher No-Name-Anbieter wählt, kann ebenfalls bis zu 30% sparen. Diese Produkte findet man in den Supermärkten in der Regel im unteren Regal. Sie wird daher auch als "Bückware" bezeichnet.

Viele Arbeitnehmer, deren Arbeitsplatz in einer fremden Stadt liegt, sind zudem auf das Auto angewiesen. Doch auch das Auto ist oft daran Schuld, dass am Ende eines Monats kaum Geld zum Sparen verbleibt. Um weniger Geld fürs Auto auszugeben, sollte man Sprit sparend fahren (entsprechende Kurse werden beispielsweise von Automobilclubs angeboten), auch kann bei der Kfz-Versicherung eventuell ein günstiger Anbieter gewählt werden.

Wer all diese Ratschläge befolgt, wird sicher schnell einen positiven Effekt feststellen.

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