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Fonds mit hoher Rendite
Grundsätzlich ist es das Ziel eines jeden Fonds eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften. Es stellt sich für den Anleger nur die Frage, was ist eine hohe Rendite. Die Rendite einer Anlage in einem Investmentfonds sollte sich über die Jahre betrachtet schon mindestens bei 7 Prozent oder mehr im Durchschnitt bewegen. Anleger die auch 4 Prozent Rendite schon als hoch betrachten, sind eher die sicherheitsorientierten Anleger, die ihr Geld in Form von Tagesgeld, Festgeld oder in festverzinsliche Wertpapiere investieren. Dabei gehen sie kein Risiko ein und können ihre zu erzielende Rendite im Vorfeld kalkulieren.



Die Anlage in Fonds als Einmalanlage oder in Form von einem Fondssparplan verspricht dem Anleger, der mehr als 4 Prozent erwartet auch mehr. Allerdings mit dem Risiko der Kursschwankungen und auch mit einem Verlustrisiko, wenn die Fondsanteile zum falschen Zeitpunkt abgestoßen werden. Grundsätzlich tragen Fonds zu besseren Renditen bei. Die Fondsmanager sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und die kümmern sich ausschließlich darum, dass sich das Geld der Anleger vermehrt. Für den Anleger, der sich entscheiden muss, in welchen Fonds er investiert, ist immer zu empfehlen die Fondsperformance aus der Vergangenheit zu vergleichen. Ein gutes Ranking und eine gute Fondsperformance lassen darauf schließen, dass der Fonds auch zukünftig ordentliche Renditen abwerfen wird.

Die Vielzahl der auf dem Markt existierenden Fonds deckt ganz unterschiedliche Risiken und ganz unterschiedliche Anlageziele ab. Es gibt Fonds, die sind eher risikoarm eingestuft, die können natürlich nicht die Renditen erwirtschaften, die mit einer risikoreichen Anlage durch ein Engagement des Fonds in Asien oder Südamerika erzielt werden kann.

Der Anleger steht hier immer vor der Zwickmühle, die richtige Entscheidung treffen zu müssen. Einen Fonds mit hoher Rendite und ohne Risiko gibt es nicht, dessen müssen sich die Anleger stets bewusst sein. Hohe und gute Renditen lassen sich nur mit risikoreicheren Fonds erzielen. Am Ertragsreichsten sind erfahrungsgemäß Kombinationen aus verschiedenen Anlageklassen. Jede Situation in der Wirtschaft hat Chancen auf hohe Renditen, wichtig ist, dass die Chancenreichsten gut miteinander kombiniert werden. Die Durchschnittswerte langjährig bestehender guter Fonds liegen bei 8 Prozent Rendite. Mit solchen Werten kann die Vermögensbildung durchaus vorangetrieben werden.

Bei einem Vergleich der Fonds untereinander dürfen nicht nur die Renditen miteinander verglichen werden. Wirklich vergleichbar sind nur Fonds gleicher Klassen. So ein Beispiel bildet der DWS-Vermögensbildungsfonds, den es jetzt fast 40 Jahre gibt und dessen Fondsanteile jedes Jahr im Durchschnitt um mehr als 7 Prozent gewachsen sind. Dieser Fonds bekommt dann auch Bestnoten der bekanntesten Ratingagenturen. Die Wertentwicklung dieses für die Vermögensbildung geeigneten Fonds wird durch die Entwicklung auf den nationalen und internationalen Rentenmärkten und die Entwicklung der Währungen im Vergleich zum Euro bestimmt.

Anleger, die bei der Wahl des Fonds auf das "falsche Pferd“ gesetzt haben, sollten sich nicht davor scheuen, ihr Fondsportfolio zu verändern und neuen Bedingungen anzupassen.

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