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Grundlagen des Devisenhandels
Während manche Anleger mit den bisher genutzten Geldanlagen sehr zufrieden sind, gibt es auch viele Anleger, die stets auf der Suche nach neuen und auch rentableren Geldanlagen sind. Im besonderen Maße gilt das sicherlich für Spekulanten, die in geringer Zeit versuchen, einen sehr hohen Gewinn zu erzielen. Im Bereich der Privatanleger und sogar in der Sparte der Kleinanleger ist in letzter Zeit unter anderem der Devisenhandel sehr beliebt geworden.



Denn der Devisenhandel zählt auch zu den Investitionsmöglichkeiten, durch die man in kurzer Zeit mit wenig Kapital einen großen Gewinn erzielen kann – aber natürlich genauso auch schnell eventuell einen Verlust verbuchen muss. Generell muss man sich mit dem Thema Devisen und Devisenhandel jedoch einige Zeit beschäftigen, bevor man aktiv in den Handel eintritt. Es muss die Vorgehensweise beim Handeln verstanden werden und vor allem muss man die Bedeutung einiger Fachbegriffe in dieser Sparte unbedingt kennen. Was gehört zum kleinen Einmaleins des Devisenhandels?

Grundlagen
Der Devisenhandel, auch als Forex Trading bezeichnet, funktioniert auf der Grundlage, dass stets ein Wertverhältnis zwischen zwei Währungen dargestellt wird, und zwar durch einen Devisenkurs. Der bekannteste Devisenkurs ist sicherlich der Euro-Dollar Kurs. Dieser Kurs stellt dar, wie der Wert des Euros gegenüber dem Dollar ist. Wenn man bei diesem Beispiel bleibt, so kann sich der Anleger/Spekulant nun entscheiden, ob er in der Zukunft davon ausgeht, dass entweder der Euro an Wert gegenüber dem Dollar gewinnt oder verliert. Geht man davon aus, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewinnt, dann würde man US-Dollar verkaufen und zugleich Euro kaufen. Hält man es für wahrscheinlicher, dass der Wert des US-Dollars gegenüber dem Euro steigt, so würde man Euro verkaufen und Dollar kaufen.

Der Leverage (Hebel)
Am Devisenhandel kann man aufgrund des Hebels schon mit ein paar hundert Euro teilnehmen, auch wenn fast für jede Währung ein Mindesthandelsvolumen von etwa 10.000 Euro gilt. Der Hebel, auch als Leverage bezeichnet, beinhaltet nämlich, dass der Forex Broker, über den man am Handel mit Devisen teilnehmen kann, dem Anleger Geld leiht. Lautet der Hebel zum Beispiel 100:1, so erhält der Kunde im Grunde für jeden Euro eigenes Kapital 100 Euro vom Broker geliehen. Daher muss man zum Handel von 10.000 Euro bei diesem Hebel nur 100 Euro eigenes Kapital investieren. Steigt nun der Kurs des US-Dollars um nur ein Prozent, hätte man bezogen auf die selbst eingesetzten 100 Euro bereits einen Gewinn von 100 Euro, also von 100 Prozent, erzielt.

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