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Immobilieneigentum als Alternative zum Mieten
Seit inzwischen vielen Monaten sind die Bauzinsen sehr niedrig, sodass es für immer mehr Verbraucher möglich wird, auch einmal an den Kauf einer Immobilie zu denken. Ohnehin ist es eine grundsätzlich zu beantwortende Frage, ob man dauerhaft zur Miete wohnen möchte, oder ob man sich im Laufe seines Lebens eine eigene Immobilie kauft bzw. ein Haus baut. Derzeit sehen es nahezu alle Experten so, dass das Immobilieneigentum eine sehr gute Alternative zum Mieten ist. Dabei gelten Immobilien vor allen Dingen auch als sehr gute private Altersvorsorge, denn wer im Rentenalter in einer schuldenfreien Immobilie wohnt, der spart sich die Miete, und hat so einen erheblichen Teil seiner gesetzlichen Renten zur freien Verfügung.



Darüber hinaus ist die Immobilie nicht nur eine werthaltige, sondern auch eine inflationsgeschützte Anlageform. Neben der selbstgenutzten Immobilie gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, schon während des Arbeitslebens eine Immobilie zu kaufen, und diese dann zu vermieten. Somit wird die Immobilie gewerblich genutzt und es können Einnahmen in Form der regelmäßigen Mietzahlungen generiert werden. Wer eine Immobilie kauft, muss allerdings einige Dinge beachten, denn natürlich soll das Objekt dann bei der Vermietung auch dauerhafte gute Erträge erwirtschaften können. Wichtig ist zum Beispiel, dass eine gute und möglichst günstige Immobilienfinanzierung gefunden wird. Dies dürfte momentan kein Problem darstellen, denn die Bauzinsen sind so niedrig, wie es in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nicht der Fall gewesen ist.

Mittlerweile bekommt kann einen Immobilienkredit nicht nur zu einem Zinssatz von vier oder drei Prozent, sondern mitunter sind an den Kreditgeber weniger als zwei Prozent zu zahlen. Auch wenn das Immobilieneigentum grundsätzlich eine gute Alternative zur Miete sein kann, so gibt es natürlich dennoch einige Personen, für die ein Immobilienerwerb eher weniger infrage kommt. An erster Stelle sind hier natürlich die Verbraucher zu nennen, die sich die Immobilienfinanzierung schlichtweg nicht leisten können. Dabei kann es sich zum Beispiel um Geringverdiener oder um Personen handeln, die kein regelmäßiges Einkommen erzielen. Zudem ist es sehr schwierig, bei einer vorhandenen negativen Schufa von den Banken einen Immobilienkredit zu bekommen. Aber auch solche Personen, die vielleicht aus beruflichen oder auch aus privaten Gründen häufiger umziehen müssen, sind in der Regel besser beraten, wenn sie sich für eine Mietwohnung entscheiden.

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