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Investieren mit Osteuropa Fonds in einen Wachstumsmarkt
Wer sein Kapital in Aktien investieren möchte, kann dieses entweder direkt durch den Erwerb bestimmter Aktien durchführen, oder auch indirekt Aktien kaufen, indem man Fondsanteile erwirbt. Diese Form der Geld- und Kapitalanlage ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da man schon mit wenig Kapital anfangen kann, zu investieren bzw. sich durch regelmäßiges Kaufen von Anteilen ein Vermögen aufbauen kann.



Im Fondsbereich gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Investitionsmöglichkeiten. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen Geldmarkt- und Rentenfonds, Immobilienfonds und Aktienfonds. Letztere sind besonders interessant für die meisten Anleger und versprechen im Durchschnitt auch die höchsten Renditen. Wie im Aktienbereich selber, so findet man auch im Aktienfondsbereich verschiedene Unterteilungen, in welche Aktien der jeweilige Fonds investiert. Diese Unterteilung kann zum Beispiel hinsichtlich bestimmter Branchen, bestimmter Länder, oder weiteren speziellen Aspekten vorgenommen werden. Einige Aktienfonds investieren zum Beispiel in Unternehmen bestimmter Regionen. Hierzu zählen auch die Osteuropa Fonds. Diese investieren ihr Kapital in Aktien von osteuropäischen Unternehmen. Mit Osteuropa sind hauptsächlich Unternehmen aus den Staaten Russland, Tschechien, Polen, Ungar, Rumänien und die Slowakei gemeint.

In den vergangenen Jahren konnte man mit dem Investment in Osteuropa Fonds, also den ehemaligen Ostblock Staaten, sehr gute Renditen erzielen, und auch für die nähere Zukunft werden für diesen Markt sehr gute Gewinnaussichten prognostiziert. Von Ende 1999 bis Mitte 2004 erzielten die Osteuropa Fonds im Durchschnitt sogar Renditen zwischen 100 bis 200 Prozent, was einer durchschnittlichen Jahresrendite von 20-40 Prozent entspricht. Inzwischen hat nahezu jede große Investmentfondsgesellschaft mindestens einen speziellen Osteuropa Fonds auferlegt, sodass der Anleger eine recht große Auswahl hat, und somit auch gute Vergleichsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Fonds hat. Der bisherige und auch weiterhin zu erwartende Erfolg der Osteuropa Fonds ist vor allem durch die Tatsache geprägt, dass die Investitionen in osteuropäische Unternehmen vermehrt nach der Aufnahme der Staaten in die EU erfolgt sind und noch erfolgen werden. Bis zum EU-Beitritt galt ein Investment in Osteuropa eher als riskant und schwer kalkulierbar. Nachdem die Staaten jedoch, bis auf Russland, Mitglied der Europäischen Union wurden, boomte die Wirtschaft dort und immer mehr ausländische Unternehmen investierten ihr Kapital in diese Region.

Insgesamt kann man also festhalten, dass eine Kapitalanlage in Osteuropa Fonds sicherlich lohnenswert sein kann, und durch die grundlegenden Eigenschaften der Investmentfonds wie Risikostreuung, Flexibilität und professionelle Verwaltung sicherlich auch für den Anleger eine sehr interessante Alternative der Geldanlage darstellt.

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