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Investitionsarten im Immobilienbereich vergleichen
Wer sich als Anleger für ein Investment in Immobilien interessiert, der finden unterschiedliche Investitionsarten vor, die am Immobilienmarkt und Finanzmarkt angeboten werden. Grundsätzlich lassen sich zwei Hauptinvestitionsarten unterscheiden, wenn es um ein Immobilieninvestment geht. Und zwar ist das zum einen das direkte und zum anderen das indirekte Investment. Unter dem direkten Investment in Immobilien wird verstanden, dass der Anleger eine Immobilie kauft. Allerdings kommt ein solches direktes Investment natürlich nicht für jeden Anleger infrage, denn dazu wird entweder viel Eigenkapital benötigt oder es muss ein Immobiliendarlehen aufgenommen werden.



Zudem ist ein solches „Projekt“, nämlich ein Haus zu kaufen und dieses dann zu vermieten, mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden. Aus dem Grunde greifen viele Anleger lieber auf das indirekte Investment in Immobilien zurück. Mit einem indirekten Investment in Immobilien werden die Anlageformen bezeichnet, die nicht den Kauf einer Immobilie beinhalten, sondern bei denen sich der Anleger an einer Gesellschaft beteiligt, die ihrerseits direkt in Immobilien investiert. Es kommen im Wesentlichen drei Anlageprodukte infrage, mittels derer Anleger auf indirekte Weise in Immobilien investieren können. Und zwar handelt es sich dabei um offene Immobilienfonds, um die sogenannten Immobilienaktien und um geschlossene Immobilienfonds. Bei den offenen Immobilienfonds ist es so, dass der Anleger hier Anteile an einem offenen Immobilienfonds erwirbt. Die Fondsgesellschaft investiert das vorhandene Kapital in viele unterschiedliche Objekte, sodass eine ausreichende Risikostreuung erreicht werden kann.

Noch kann der Anleger seine Fondsanteile dieser offenen Fonds jederzeit wieder verkaufen, jedoch sind in diesem Zusammenhang baldige Änderungen geplant. Ein ganz ähnliches indirektes Investment in Immobilien stellt der Kauf von Anteilen an geschlossenen Immobilienfonds dar. Im Unterschied zu den offenen Immobilienfonds investieren die geschlossenen Immobilienfonds jedoch nicht in viele Immobilien, sondern nicht selten nur in eine einzige Immobilie. Für den Anleger ist damit das Risiko deutlich höher als bei den offenen Immobilienfonds, da bei der geschlossenen Variante meistens keinerlei Risikostreuung vorhanden ist. Wer nicht direkt in Immobilien und auch nicht indirekt in Immobilienfonds investieren möchte, dem bleibt als weitere Alternative noch das Investment in sogenannte Immobilienaktien. Gemeint sind in erster Linie solche Aktien, die von Unternehmen aus der Immobilienbranche ausgegeben werden, zum Beispiel von großen Wohnungsbaugesellschaften.

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