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Kursformationen als Spekulationsbasis beim Harmonic-Trading
Anleger lassen sich heutzutage in mehrere Gruppen unterteilen, die sich zum Beispiel danach bilden, ob es Kunden eher auf hohe Sicherheit oder einen möglichst großen Gewinn ankommt. Auf dieser Basis gibt es unter anderem die Aufteilung in Anleger und Spekulanten. Während Anleger meistens eine möglichst hohe Sicherheit als Ziel haben, steht bei Spekulanten eindeutig eine überdurchschnittliche Rendite im Vordergrund, die bestenfalls innerhalb einer sehr kurzen Zeit erzielt werden kann. Spekulanten stehen inzwischen diverse Finanzprodukte zur Verfügung, die zur Spekulation hervorragend geeignet sind.



Dazu gehören unter anderem Optionen, Futures, binäre Optionen oder auch die Möglichkeit, mit Devisen zu handeln. Allen spekulativ eingestellten Kunden ist anzuraten, sich zunächst eine Strategie auszusuchen, bevor mit dem Handel begonnen wird. Während beim etwas längerfristigen Investment vor allen Dingen die Daten und Zahlen der Fundamentalanalyse von Bedeutung sind, nutzen die meisten Spekulanten die Chartanalyse, die oftmals als Spekulationsbasis dient. Das Grundprinzip der Chartanalyse ist relativ einfach und besteht darin, dass historische Kurse eines Wertpapiers oder einer Währung grafisch dargestellt werden. Diese grafische Darstellung wird als Chart bezeichnet und besteht aus zwei Komponenten, nämlich dem Zeitpunkt der Kursnotierung und dem Kurs selbst. Nun gibt es im Zuge der Chartanalyse, die häufig ebenso als technische Analyse bezeichnet wird, ganz verschiedene Methoden und Mittel, um die Kursbewegungen zu interpretieren. Ein häufig genutztes Mittel sind die sogenannten Kursformationen, die in vielen Fällen als Spekulationsbasis dienen.

Bei einer Kursformation handelt es sich im Prinzip um eine bestimmte Figur bzw. um ein Muster, welches der Kurs bildet. Eine sehr bekannte Kursformation wird zum Beispiel als „Schulter-Kopf-Schulter-Formation“ bezeichnet. Im Zusammenhang mit Kursformationen, die häufig als Spekulationsbasis dienen, wird in der jüngeren Vergangenheit immer öfter der Begriff Harmonic-Trading verwendet. Das wesentliche Merkmal von Tradern, die im Bereich Harmonic-Trading aktiv sind, besteht darin, dass diese Spekulanten zunächst einmal ganz gezielt nach bestimmten Musterformationen Ausschau halten, durch die sich der Kurs des jeweiligen Basiswertes in der Vergangenheit auszeichnen konnte. Auf dieser Basis spekulieren die Kunden nun darauf, dass der zukünftige Kurs sich ganz ähnlich entwickeln könnte, wie es auf Grundlage des identifizierten Musters bereits in der Vergangenheit der Fall war. Es wird also vor allem von einer gewissen Harmonie ausgegangen, was die zukünftige Kursbewegung im Verhältnis zur vergangenen Kursentwicklung angeht.

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