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Mit einer Geldanlage sparen für die Zukunft
Die private Altersvorsorge wird gerade für die jungen Leute immer wichtiger, wird doch die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung in Zukunft nicht ausreichen, um den bisher gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Im Gegenteil, die Experten befürchten, dass wer nicht selbst für die Zukunft spart, von Altersarmut betroffen werden könnte. Das heißt, wer nicht private Vorsorge betreibt, der muss letztlich im Alter vom Staat unterstützt werden. Aus diesem Grund hat der Staat auch Möglichkeiten geschaffen, steuerlich gefördert Geld anzulegen und damit Zukunftsvorsorge zu treffen. Riester- und Rürup-Rente sind in aller Munde.



Für viele Menschen ist das Sparen jedoch schwierig, reicht ihr Geld manchmal kaum, um den täglichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch beim Sparen gilt, auch mit kleinen Beträgen lässt sich ein Vermögen aufbauen, es muss nur geschickt angefangen werden. Am Besten ist es, sich erstmal einen gewissen Grundstock anzusparen, das lässt sich heute zum Beispiel mit Tagesgeld auf einem Tagesgeldkonto realisieren. Das Geld ist jederzeit verfügbar, wird attraktiv verzinst und die Beträge, die auf das Tagesgeldkonto eingezahlt werden, können frei bestimmt werden. Menschen, die jeden Monat feste Beträge übrig haben, können auch über Sparpläne, Rentenversicherungen oder Investmentfondssparen beginnen ein Vermögen aufzubauen. Den Anlagemöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, der Sparer muss nur wissen, was er erreichen möchte. Auch das Ansparen von Eigenkapital für den Kauf oder den Bau einer Immobilie ist als Sparen für die Zukunft zu betrachten. Das eigene Haus ist sozusagen die Rente in Stein. Wer im Alter mietfrei von kann und die auf dem Haus liegende Schuld getilgt hat, braucht weniger Geld um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Grundsätzlich sollte sich jeder, der sich mit dem Sparen und der Vorsorge für die Zukunft beschäftigt seine persönlichen Sparziele setzen. Zum Sparen gehören aber auch Disziplin und eiserner Wille. Die Beträge, die monatlich als Rücklage gedacht sind, sollten auch wirklich auf dem Sparkonto landen, dabei helfen Sparverträge, die dazu zwingen das Vorhaben auch einzuhalten, aber dennoch so flexibel sind, dass bei finanziellen Engpässen eine Ruhephase möglich ist.

Attraktive Sparanlagen beim Tagesgeld beispielsweise, die monatlich verzinst werden, machen es möglich, dass der Sparer vom Zinseszinseffekt profitieren kann. Ist ein gewisser Grundstock angespart, kann ein Teil des Geldes als Festgeld angelegt oder in Aktienfonds investiert werden, hier sind dann höhere Renditen zu erwarten. Auf jeden Fall muss das Geld arbeiten, das heißt, mit den Ersparnissen sollten die höchstmöglichen Erträge erwirtschaftet werden. Vermögensaufbau ist ein langfristiger Prozess, der auch als solcher betrachtet werden muss.

Investitionen in Investmentfonds müssen also grundsätzlich über einen Zeitraum von mindestens zehn aber besser 20 oder 30 Jahren erfolgen. Der Anlagehorizont muss entsprechend sein. Fallende Kurse am Aktienmarkt dürfen den Anleger nicht schrecken. Beim Fondssparen gleicht der so genannte Cost-Average-Effekt die Kursschwankungen aus und schon mit 100 Euro monatlich kann ein beachtliches Vermögen erzielt werden.

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