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Mit Forexfonds erfolgreich in Devisen investieren
Heutzutage gibt es kaum ein Anlageprodukt, in welches der normale Privatanleger nicht investieren könnte. Auf Sparkonten oder sonstigen Anlagekonten können Verbraucher schon viele Jahrzehnte investieren, was unter anderem auch auf den Handel mit Aktien, Renten oder weiteren Wertpapieren zutrifft. Sogar mit fremden Währungen, den Devisen, können private Verbraucher mittlerweile seit einigen Jahren handeln. Allerdings schreckt es auch viele Anleger ab, sich im Bereich des Devisenhandels zu engagieren. Ein Grund ist sicherlich der, dass man im Bereich des Devisenhandels ein gewisses Fachwissen haben sollte, damit der Handel nicht zu einer reinen Wette wird.



Zudem gibt es einige Fachbegriffe, die jeder Händler kennen sollte, die aber auf der anderen Seite ebenfalls eine abschreckende Wirkung haben können. Wer sich vielleicht noch nicht traut, auf direktem Wege mit Devisen zu spekulieren, für den kommen eventuell sogenannte Forexfonds infrage. Um zu verstehen, worum es sich bei den Forexfonds handelt, muss zunächst der Begriff Forex erläutert werden. Die Abkürzung Forex kommt aus dem Englischen und steht für Foreign Exchange. Foreign Exchange bedeutet wiederum ins Deutsche übersetzt „fremde Währung“. Somit ist das Forex-Trading nichts anderes als eine Bezeichnung für den Devisenhandel. Auf dieser Basis lässt sich nun gut erklären, um was es sich bei den Forexfonds handelt. Das wesentliche Merkmal besteht bei den Forexfonds darin, dass sie das Kapital der Anleger in Devisen investieren. Von dieser Warte aus betrachtet unterscheiden sich die Forexfonds von der grundsätzlichen Funktionsweise her also nicht von Aktienfonds, Rentenfonds oder Immobilienfonds.

Denn während Aktienfonds in Aktien und Immobilienfonds in Immobilien investieren, ist es bei den Forexfonds eben so, dass diese in Fremdwährungen investieren. Für den Anleger stellt dies eine sehr gute Möglichkeit dar, wie er ohne größeres Fachwissen in fremde Währungen investieren kann. Zudem bieten Forexfonds noch den Vorteil, dass eine Risikostreuung stattfindet. Denn während sich der Anleger beim direkten Devisenhandel stets für ein bestimmtes Währungspaar entscheiden muss, investiert der Forexfonds das Kapital der Kunden nahezu immer in ganz unterschiedliche Währungen. Somit können vorhandene Risiken gestreut werden, was dem Investment in Forexfonds zwar keine Sicherheit im eigentlichen Sinne verleiht, aber dennoch das mögliche Risiko in Grenzen hält. Trotzdem ist auch das Investment Forexfonds natürlich mit gewissen Risiken verbunden, die man als Anleger kennen sollte.

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