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Mit Kreditkarte zahlen und Kosten im Auge behalten mit einer Prepaid Kreditkarte
Die Zahlung mit der Kreditkarte ist bequem und einfach. Das sogenannte Plastikgeld bietet den Vorteil, jederzeit und überall liquide zu sein und weltweit Millionen von Akzeptanzstellen machen auch die Bezahlung im Ausland inner- und außereuropäisch einfach und unkompliziert.



Bei allen Vorteilen hat die Kreditkarte jedoch einen entscheidenden Nachteil, der sich besonders bei einem begrenzten Budget ergibt - die Nutzung der Kreditkarte verleitet dazu, die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu überschreiten. Wer mit der Kreditkarte bezahlt, hat den gefühlten Eindruck des Geldausgebens nicht mehr und so werden oftmals einige Euro mehr ausgegeben, als eigentlich geplant. Was also tun, wo die Nutzung der Kreditkarte doch so einfach und bequem ist? Die Lösung kann in der Prepaid-Kreditkarte liegen.

Wie auch bei der Handy-Prepaid-Karte besteht hier der Vorteil darin, dass die Karte zunächst mit einem bestimmten, frei wählbaren, Geldbetrag geladen wird, bevor sie zur Nutzung frei ist. Diese Karten sind im Laufe der Jahre immer geläufiger geworden und sind inzwischen sehr verbreitet. Der Vorteil besteht einfach im perfekten Kostenüberblick. Mit der Prepaid-Karte können monatliche finanzielle Möglichkeiten nicht mehr überschritten werden, denn der Kunde bestimmt die Geldsumme, die seiner Karte gutgeschrieben und zur Nutzung freigegeben wird. Ist der aufgeladene Betrag aufgebraucht, kann die Karte nicht mehr weiter genutzt werden - ebenso wie es auch bei der Prepaid-Karte für das Handy der Fall ist.

Wer befürchtet, dass im Handel diese Kreditkarte auffällt und als Prepaid identifiziert und als zweitklassig beurteilt wird, der sei beruhigt. Für den Handel ist die Karte als völlig normale Kreditkarte zu erkennen, die eine Geldtransaktion möglich macht. Alle Akzeptanzstellen der großen und bekannten Kreditkarten akzeptieren diese Karte ausnahmslos.

Ein weiterer Vorteil, der sich aus der Prepaid-Kreditkarte ergibt, ist die Tatsache, dass diese Karte ohne Einkommensnachweise und Schufaprüfungen ausgegeben wird. Da die Karte im Prinzip der Geldkarte funktioniert, besteht für die Ausgabestellen kein Risiko, welches mit entsprechenden Prüfmaßnahmen abgesichert werden muss. So können auch Verbraucher mit negativen Schufaeinträgen problemlos mit der Kreditkarte bezahlen und dabei den Kostenüberblick behalten.

Die Prepaid-Kreditkarte ist mit jährlichen Gebühren zwischen 28 und 50 Euro erhältlich. Die Unterschiede liegen darin, dass die etwas teureren Prepaid-Kreditkarten nicht als solche erkennbar sind, während günstigere Kreditkarten im Handel als solche manchmal schon aufgrund der Namensgebung erkennbar sind. Hier muss der Kartenbesitzer die eigenen Bedürfnisse abwägen und bei kleineren Umsätzen ausschließlich im Internet kann die preiswerte Prepaid-Kreditkarte gute Dienste tun. Die großen Kreditkarteninstitute bieten ihre Prepaid-Kreditkarten immer neutral an und die Nutzung verläuft damit diskret.

Egal, für welche Karte sich der Nutzer entscheidet, der wahre Vorteil liegt in der Kostenkontrolle, die diese Prepaid-Karten bieten.

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