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Mittel und Wege die besten Aktien zu finden
Geld in Aktien anzulegen, bedeutet auch das Risiko einzugehen, einen Totalverlust zu erleiden. Um dieses zu vermeiden und die größte mögliche Rendite zu erzielen, muss der Anleger gewisse Regeln und Kriterien beim Aktienerwerb beachten. Der Eintritt in die Welt der Börsianer kann mit einem Gang zur Hausbank beginnen. Das erste Gespräch mit dem Berater, Belehrungen zum Risiko und die Eröffnung eines Depots sind die ersten Schritte. Doch Beratung oder Empfehlungen durch die Bank des Vertrauens sind das Eine, aber längst keine Garantie für Gewinne oder der Schutz vor Verlusten. Nur eines ist sicher: das sind relativ hohe Gebühren, Mindestanlagebeträge und die Abhängigkeit von den Öffnungszeiten der Bank.



Eine Alternative können Direktbanken und Diskountbroker sein. Die Depot- und Kontoeröffnung oder ein Referenzkonto sind die Voraussetzungen, um kostengünstig Handeln zu können. Die Depotführung ist dabei meist kostenlos, während niedrige Maklergebühren, Provisionen und Spesen anfallen. Nur auf eine Beratung muss der Trader dabei verzichten. Deshalb sind Informationen in der Börsenwelt das A und O.

Für Privatanleger haben sich die Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung in den letzten zwölf Jahren bedeutend verbessert. Ob Zeitschriften wie Börse-online und der Aktionär oder Radio und Fernsehen, Ereignisse sowie Analysen von der Börse und aus der Wirtschaft werden dem Interessierten in vielfältiger Weise geboten. Das neue Medium Internet verschafft auch dem Kleinanleger die Daten, um schnell als auch professionell an den internationalen Kapitalmärkten agieren zu können. So bekommt der Nutzer zum Beispiel beim Börsenportal wallstreet-online.de nicht nur Börsennews, sondern auch die Möglichkeit Nachrichten und Meinungen mit anderen Tradern auszutauschen.

Sollte der Investor nun wie Warren Buffett nur in Branchen investieren, von denen er etwas versteht? Oder nach der Empfehlung von André Kostolany Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und nach vielen Jahren Schlaf dann reich aufwachen? Wer vor drei Jahren Solar-Aktien kaufte, konnte sich bald über stattliche Kurszuwächse freuen. Aktien von Rohstoffen erlebten in der letzten Zeit eine beachtliche Kurssteigerung. Welches werden die nächsten zukunftsträchtigen Branchen sein? Stammzellen-, Genforschung, Nanotechnologie oder die humanoide Robotertechnik? Wer Risiko bereit ist, kann in diesen Bereiche diversifiziert erste Positionen aufbauen.

Andere Börsianer schwören auf die Aktienanalyse. Ob Linien-, Balken- oder Kerzenchart, es werden Kaufsignale oder Verkaufssignale durch Indikatoren von Charttechniken ermittelt. Andere wieder lassen sich in ihren Kaufentscheidungen durch das Kurs-Gewinn-Verhältnis oder die Dividendenrendite einer Aktie beeinflussen. Am Ende wird sich jeder aktive Börsianer über die Jahre seine eigene Strategie und Taktik für die Börse "basteln" müssen. Mit der Zeit wird er in den Rhythmen der Börse leben und sie beherrschen können. Dabei helfen Börsenregeln wie "Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen". Der Anleger setzt per Stop-Loss-Order ein Kurslimit, bei dessen Unterschreiten die Aktien verkauft werden. In der Regel sollte das Limit zehn Prozent unter dem aktuellen Kurs liegen. Der Stop-loss-Auftrag dient der Verlustbegrenzung oder der Gewinnabsicherung.

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