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One-Touch-Option als risikoreiche Handelsart
Wer sich für binäre Optionen entscheidet, der kann mittlerweile nicht nur mit einfachen Optionen handeln, sondern bei nahezu allen Brokern noch zwischen weiteren Handelsarten wählen. Neben den einfachen Optionen waren es die sogenannten One-Touch-Optionen, die von den meisten Brokern als weitere Alternative angeboten wurden. Daher können Kunden mittlerweile schon einige Jahre mit diesen speziellen Optionen handeln, die im direkten Vergleich noch etwas risikoreicher als die einfachen Call- und Put-Optionen sind. Dennoch sind die One-Touch-Optionen sehr beliebt, sodass es immer mehr Anleger gibt, die diese Handelsart ganz bewusst nutzen, um möglichst hohe Renditen zu erzielen.



Während die Rendite im Bereich der einfachen Optionen nämlich je nach Broker auf maximal 90 Prozent begrenzt ist, gibt es bei den One-Touch-Optionen durchaus die Möglichkeit, Renditen von bis zu 500 Prozent zu erzielen. Das wesentliche Merkmal der One-Touch-Option besteht darin, dass der Kunde darauf spekuliert, dass ein genau definierter Kurs des Basiswertes mindestens einmal erreicht wird, bevor die jeweilige Option fällig ist. Es geht bei der One-Touch-Option also nicht darum, wie der Kurs des Basiswertes am Laufzeitende notiert, sondern das Ziel ist es, dass der definierte Kurs mindestens einmal während der Laufzeit berührt wird. Diese Berührung führte letztendlich auch zu der Bezeichnung One-Touch, was übersetzt „einmal berühren“ bedeutet. Wie diese speziellen binären Optionen im Detail funktionieren, wird an einem Praxisbeispiel deutlich. Wer als Anleger beispielsweise der Meinung ist, dass der Goldpreis, der aktuell bei rund 1.100 Euro notiert, innerhalb der nächsten sieben Tage mindestens einmal die Marke von 1.150 Euro erreichen wird, der kann von den Eigenschaften der One-Touch-Optionen profitieren.

Der Anleger würde sich in diesem Fall für eine One-Touch-Optionen entscheiden, die zum einen den Basiswert Gold hat und zum anderen vom Preis her beinhaltet, dass der „Berührungspunkt“ bei 1.150 Euro liegt. Zudem muss der Anleger noch die passende Laufzeit der Option wählen, die in diesem Beispielfall eine Woche beträgt. Sollte es nun tatsächlich dazu kommen, dass der Goldpreis während dieser Woche mindestens einmal einen Wert von 1.150 Euro erreicht, so hätte der Anleger einen Gewinn erzielt. Notiert der Goldpreis hingegen während der gesamten Optionslaufzeit unterhalb dieser Kursmarke, so hätte der Kunde seinen Einsatz verloren. Neben den One-Touch-Optionen gibt es auch noch das Gegenteil, nämlich die sogenannten No-Touch-Optionen. Bei diesen Optionen geht es darum, dass der Kurs des Basiswertes während der Optionslaufzeit eine bestimmte Marke nicht berührt.

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