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Online Devisenkonto und Devisenhandel
Der Devisenhandel erfreut sich inzwischen bei immer mehr Kunden und Anlegern einer großen Beliebtheit. Insbesondere Spekulanten, die in einem kurzen Zeitraum möglichst hohe Gewinne erzielen möchten, nehmen am Devisenhandel, der auch als Forex Trading bezeichnet wird, teil. Aufgrund von Hebeln hat man die Möglichkeit, in nur wenigen Stunden mitunter eine Rendite des eingesetzten Kapital von 100 Prozent zu erzielen.



Damit man allerdings am Devisenhandel teilnehmen kann, benötigt man zunächst ein Devisenkonto. Dabei handelt es sich um ein Verrechnungskonto, dass in verschiedenen Währungen geführt werden kann bzw. auf dem Bestände an Fremdwährungen verbucht werden können. Eröffnen kann man heutzutage ein solches Devisenkonto vom eigenen PC aus, nämlich über den Onlineweg bei einem der zahlreichen Forex Broker. Der Forex Broker führt dann im Folgenden nicht nur das Devisenkonto, sondern bietet dem Anleger die Möglichkeit, Devisen zu kaufen oder zu verkaufen und sich über neue Entwicklungen im Bereich Devisenhandel und über aktuelle Devisenkurse zu informieren. Das Devisenkonto als solches ist in der Regel gebührenfrei, weder bei der Kontoeröffnung noch bei der Nutzung des Kontos fallen also Kosten an, die mit dem Devisenkonto in Verbindung stehen. Lediglich beim Handel mit den Devisen, die dann im Folgenden auf dem Devisenkonto verbucht werden, werden in Form des Spreads, also der Spanne zwischen Geldkurs und Briefkurs, indirekt Gebühren berechnet.

Das Devisenkonto kann in dem Sinne nie im Soll geführt werden, wie es zum Beispiel beim Girokonto der Fall ist. Man kann zwar Devisen auch short verkaufen, also Devisen verkaufen, die man gar nicht besitzt, da aber immer zwei Währungen gehandelt werden, ist man dann zwar in einer Währung short, besitzt aber im Gegenzug dann natürlich eine zweite Währung, die auf dem Devisenkonto als Bestand verbucht wird. Die beiden dominierenden Weltwährungen, die zudem rund 70 Prozent des gesamten Devisenhandels ausmachen, sind der amerikanische US-Dollar und der Euro. Demzufolge wird ein Devisenkonto, welches man beim Forex Broker eröffnen kann, in der Regel als Hauptkonto als Euro- oder Dollar-Konto geführt. Möchte man nun zum Beispiel für den Euro eine andere Währung erwerben, beispielsweise den Schweizer Franken, so wird im Grunde zum Hauptdevisenkonto in Euro ein Unterkonto eröffnet, welches in Schweizer Franken geführt wird und auf dem der Bestand der Schweizer Währung verbucht werden kann, den der Kunde durch den Kauf erhält.

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