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Pro und Contra einer Immobilienmakler Nutzung
Immer mehr Bürger nutzen heute auch das Investment in Immobilien zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Aber auch dann, wenn man lediglich ein Haus zum Wohnen sucht oder eine Mietwohnung, hat man mit dem Immobilienmarkt zu tun. Generell stellt sich bei der Suche nach Immobilien oder nach Wohnungen zur Miete immer die Frage, ob man sich selbst um die Suche kümmern soll, oder ob man einen Immobilienmakler beauftragen soll. Für Vermieter und Verkäufer von Immobilien stellt sich diese Frage weniger, denn in Deutschland ist es im Gegensatz zu manch anderen Ländern durchgängig so üblich, dass Käufer und Mieter die anfallende Maklerprovision zu zahlen haben.



Für den Vermieter und Verkäufer einer Immobilie sind die Dienste des Maklers also umsonst. Die Folge ist unter anderem auch, dass es heute fast schon schwer geworden ist, eine Immobilie oder Mietwohnung zu finden, die nicht über einen Makler vergeben wird, selbst wenn man als potenzieller Käufer oder Mieter gar keinen Makler nutzen möchte. Aus Sicht des Verkäufers/Vermieters spricht also im Grunde nichts gegen einen Immobilienmakler, doch was spricht aus Sicht von Wohnungssuchenden und potenziellen Immobilienkäufern für oder gegen die Beauftragung eines Immobilienmaklers? Das größte „Pro“ für die Nutzung eines Immobilienmaklers ist sicherlich, dass man sich eine Menge an Zeit spart, die man sonst mit der Suche nach einem passenden Objekt verbringen müsste.

Mitunter hat man nicht nur keine Lust diese Zeit zu investieren, sondern nicht selten ist das neben dem Job auch gar nicht möglich, sich intensiv um die Wohnungs- oder Immobiliensuche zu kümmern. Dem Makler teilt man hingegen einmal seine Wünsche und Vorstellungen mit, und erhält dann im Folgenden nur noch passende Angebote, zwischen denen man sich entscheiden kann. Der große Nachteil des Immobilienmaklers sind natürlich dessen Kosten, also die bei Abschluss zu zahlende Maklerprovision. Diese beträgt bei vermietenden Wohnungen in der Regel zwischen zwei und drei Kaltmieten, während beim Kauf einer Immobilie bis zu rund sechs Prozent des Kaufpreises als Provision fällig werden können. Im Grunde kann man daher auch keine pauschale Antwort auf die Frage geben, ob sich die Nutzung eines Immobilienmaklers „lohnt“ oder ob man darauf verzichten sollte. Grundsätzlich muss daher jeder Verbraucher selbst entscheiden was ihm wichtiger ist – die eingesparte Zeit oder die eingesparte Maklerprovision.

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