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Renditemöglichkeiten durch die Anlage in Antiquitäten
Im Anlagebereich haben Kunden heute extrem viele Möglichkeiten, was die Wahl der passenden Geldanlage angeht. Das hat sicherlich auch den Grund, dass Banken und andere Finanzunternehmen stetig neue Produkte entwerfen, die zum Teil auch sehr gut auf die Bedürfnisse einzelner Anleger zugeschnitten sind. Allerdings gibt es auch immer mehr Anleger, die nicht die klassischen Geldanlagen, wie zum Beispiel Sparbuch, Aktien oder Festgeld nutzen möchten, sondern sich eher für etwas ungewöhnlichere Anlageformen interessieren. In dem Bereich geht der Trend derzeit in Richtung Sachwertanlagen, die sich vor allen Dingen dadurch auszeichnen können, dass der Wert nicht nur auf dem Papier oder auf einem Konto vorhanden ist, sondern dass der Anleger eine reale „Sache“ in den Händen hält, die einen gewissen Materialwert darstellen.



Aber auch bei den Sachwertanlagen gibt es klassische Investments und solche Anlageobjekte, die erst in den letzten Jahren häufiger genutzt werden. Die drei klassischen Sachwerteanlagen sind in erster Linie Edelmetalle, allen voran das Gold, Immobilien und auch Aktien. Darüber hinaus entdecken die Anleger gerade in den letzten Jahren noch ganz andere Sachwerte, die ebenfalls sehr gut als Kapitalanlage dienen können. Diese Anlageformen zeichnen sich oftmals nicht nur durch den typischen Charakter eines Sachwertes aus, sondern nicht selten auch durch eine sehr gute Wertentwicklung. Zu diesen neuen Sachwertanlagen gehört zum Beispiel das Investment in Oldtimer, seltene und wertvolle Weine, Designerkleidung, Gemälde oder auch in Antiquitäten. Es handelt sich also vielfach entweder um Kunst, ältere „Gegenstände“ oder auch um Luxusgüter, die relativ selten sind. Die Kapitalanlage in diese Sachwerte basiert in der Regel auf der Annahme, dass der Wert alleine aufgrund des Alters und der Rarität nach und nach steigen wird.

Wer sich zum Beispiel für eine Anlage in Antiquitäten entscheidet, der geht in der Regel davon aus, dass die alten Möbel und sonstigen Einrichtungsgegenstände bereits einen nicht unerheblichen Wert haben, der jedoch mit jedem Jahr weiter steigt. Allerdings sind solche Anlagen auch mit einem gewissen Risiko behaftet und machen es zudem erforderlich, dass sich der Anleger in diesem Bereich sehr gut auskennt. So steht und fällt der Erfolg eines Investments in Antiquitäten zum Beispiel zunächst mit dem Kaufpreis. Bereits hier muss der Anleger aufpassen, dass er keinen zu hohen Preis zahlt, der über dem Wert der Antiquität liegt. Darüber hinaus ist es ganz wichtig, dass der Anleger das Wertsteigerungspotenzial erkennen kann. Denn bei Weitem nicht jede Antiquität wird natürlich im Laufe der Jahre immer weiter im Wert steigen. Es muss also auch ein gewisses Gespür dafür vorhanden sein, was die Nachfrage nach dem Sachwert in der Zukunft betrifft.

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