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Renditen von Investitionen in Waldfonds im Vergleich
Alternative Investments sind derzeit deutlich auf dem Vormarsch, was selbstverständlich unter anderem an den niedrigen Kapitalmarktzinsen liegt. Da immer weniger Anleger ihr Kapital für ein Prozent oder weniger investieren möchten, wird häufig aktiv nach Geldanlagen gesucht, die eine renditestärkere Alternative sein können. Darüber hinaus informieren sich zahlreiche Anleger auch unabhängig von den niedrigen Anlagezinsen darüber, mit welchen Finanzprodukten sie eine noch breitere Beimischung im Portfolio erreichen können. Besonders beliebt sind derzeit Sachwertanlagen, wie zum Beispiel Immobilien, Edelmetalle oder auch geschlossene Fonds, über die Anleger in spezielle Projekte investieren können, die fast immer Sachwerte als Grundlage haben.



Typische geschlossene Fonds, die im Prinzip auch als Sachwertfonds bezeichnet werden können, sind zum Beispiel Flugzeugfonds, Schiffsfonds oder die zahlreichen Energiefonds, die mittlerweile am Markt angeboten werden. Zu den Energiefonds gehören insbesondere solche Fonds, bei denen die Gesellschaft in erneuerbare Energien investiert. So fallen beispielsweise Windkraftfonds, Solarfonds, Bioenergiefonds und auch Wasserkraftfonds in den Bereich der Energiefonds. Ein relativ neuer Fonds, der ebenfalls in diese Sparte einzuordnen ist, ist der sogenannte Waldfonds. Es handelt sich dabei um einen geschlossenen Fonds, dessen Geschäftstätigkeit vor allem darin besteht, Waldflächen zu bewirtschaften und letztendlich Erträge auf Basis der Einnahmen zu erzielen.

Der Ertrag, den ein Waldfonds für sich verbuchen kann, stammt in erster Linie aus dem Verkauf von Holz. Der Rohstoff Holz ist demnach der Rohertrag, der aus den jeweils bewirtschaften Wäldern erzielt wird. In der Praxis funktionieren die Waldfonds so, dass sich der Anleger mit seinem Kapital entweder an einer gesamten Waldfläche beteiligt oder einzelne Bäume erwirbt, sodass es sich definitiv um ein Sachwertinvestment handelt. Meistens reicht der Geschäftsbetrieb der Waldfonds, die übrigens oftmals auch als Holzholzfonds bezeichnet werden, vom Anpflanzen über die Bewirtschaftung der Wälder bis hin zum späteren Verkauf des Holzes. Auf diese Weise können Anleger vom Zukunftsmarkt Holz profitieren, welches in diversen Bereichen einen immer größeren Stellenwert einnimmt, beispielsweise als Energielieferant.
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