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Sparen im Alltag und das gesparte Geld verzinslich anlegen
Die Sparquote der Deutschen wird immer höher. Die Regierung ermahnt regelmäßig dazu, für das Alter privat vorzusorgen, da die staatlichen Rentenzahlungen nicht ausreichen werden, um den Lebensstandard nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben aufrecht zu erhalten. Regelmäßiges Sparen von kleinen Beträgen kann ein stattliches Vermögen ergeben, wenn man es sicher und zinsgünstig anlegt.



Das Sparen darf einem nicht die ganze Lebensfreude nehmen. Deshalb sollte man versuchen, dort etwas weniger Geld auszugeben, wo es einem nicht weh tut. Leicht sparen kann man, wenn man bei Handyverträgen, Energieversorgern und Versicherungen die günstigsten Anbieter sucht. Bei der Auswahl einer Bank sollte man die Geldinstitute bevorzugen, die zum Beispiel ein kostenloses Girokonto anbieten oder andere Vergünstigungen gewähren. Die vielen Stand-by Schalter im Haus sollte man deaktivieren, um Strom zu sparen. Das Auto könnte man öfter stehen lassen und ein paar Schritte zu Fuß gehen, um nicht so viel teuren Sprit zu verbrauchen. Die wichtigsten Nahrungsmittel und Bedarfsartikel bekommt man in zufriedenstellender Qualität beim Discounter günstiger als anderswo. Man kann auch viel Geld sparen, wenn man nicht immer die neuesten Produkte kauft, sondern wartet, bis sie eine Zeit lang auf dem Markt sind und die Preise gesenkt werden. Richtige Schnäppchen kann man mit Hilfe von Preissuchmaschinen im Internet machen. Egal, was man braucht, ob einen Handwerker, eine Mietwohnung oder einen Computer, für alles findet man günstige Angebote, die einem das Sparen einfach machen. Auch Auktionen, Zwangsversteigerungen und Second Hand Shops bieten häufig eine gute Möglichkeit, das gewünschte Produkt zu einem wesentlich niedrigeren Preis zu kaufen als im Handel.

Damit das auf diese Weise eingesparte Geld nicht nur erhalten bleibt, sondern sich mehrt, muss man es sicher und zinsgünstig anlegen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zur Zeit sehr beliebt sind die Tagesgeldkonten. Sie bieten gegenwärtig im Durchschnitt rund vier Prozent Zinsen an, häufig aber auch noch etwas höher. Hier weiß man zwar nicht genau, wie hoch der Zinsertrag pro Jahr sein wird, da die Geldinstitute die Zinsen jeder Zeit den Marktzinsen anpassen können, aber man hat den Vorteil, dass man zu jeder Zeit an das Geld heran kommt. Auch wenn man seine Ersparnisse eigentlich für lange Zeit anlegen möchte, kann es auf Grund von Arbeitslosigkeit oder Krankheit doch plötzlich nötig werden, dieses Geld teilweise zu verbrauchen.

Genau so flexibel wie die Anlage auf einem Tagesgeldkonto sind die Bundesschatzbriefe. Bei ihnen hat man den Vorteil, dass man im Voraus genau weiß, wie hoch die Zinsen sein werden. Die Zinsen bei diesen Schuldverschreibungen des Bundes sind nach oben gestaffelt und fallen um so höher aus, je länger man die Briefe hält.

Festverzinsliche Geldanlagen für ein paar Monate oder mehrere Jahre versprechen
die besten Zinsen. Allerdings muss man berücksichtigen, dass man nicht ohne Zinsverluste vorzeitig an sein Vermögen heran kommt.

Vermögensberater und Geldinstitute können helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

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