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Tagesgeld Hopping für maximale Zinsen aufs Tagesgeld
Tagesgeld ist derzeit eine attraktive Anlageform für alle diejenigen, die ihre liquiden Mittel gut verzinst anlegen und dennoch jederzeit verfügbar haben möchten. Insbesondere die Direktbanken überbieten sich in ihren günstigen Angeboten für die Verzinsung und machen das Tagesgeldkonto zu einer lukrativen Geldanlage.



Tagesgeldkonten lassen sich in beliebiger Anzahl bei den Direktbanken ganz unkompliziert und bequem über das Internet eröffnen. Sie sind in der Regel gebührenfrei und die meisten unter ihnen verpflichten den Anleger auch nicht zur Anlage von bestimmten Geldbeträgen. Eine Verzinsung erfolgt oft ohne einen Mindestanlagebetrag ab dem ersten Euro. Das macht es für Anleger, die daran interessiert sind, das Optimum aus ihrem vorhandenen Kapital herauszuholen, besonders interessant, ihr Geld immer dort anzulegen, wo gerade die höchsten Zinsen gezahlt werden. Tagesgeld Hopping, so wird das in der Fachsprache genannt, wenn die Kunden nicht an weiteren Produkten der Bank interessiert sind, sondern mit der Eröffnung eines Tagesgeldkontos nur die Vorteile nutzen wollen, die oft gerade für Neukunden gewährt werden. Die attraktiven Zinszusagen gelten in der Regel nur für einen bestimmten Zeitraum, beispielweise in den ersten sechs Monaten der Anlage, danach sinkt der Zins. Die Tagesgeld Hopper legen ihr Geld genau für diesen Zeitraum an und wechseln bei sinkenden Zinsen die Bank. Das vorhandene Tagesgeldkonto muss nicht einmal gekündigt werden, vielleicht bietet gerade diese Bank zu einem späteren Zeitpunkt wieder eine attraktive Verzinsung an.

Besonders interessant sind Tagesgeldanlagen, wenn die Zinsen monatlich ausgezahlt werden, dann kann der Anleger auch noch vom Zinseszinseffekt profitieren. Die besten Angebote findet man zu jeder Zeit über einen entsprechenden Tagesgeldvergleich im Internet und der Aufwand mit der Eröffnung eines Tagesgeldkontos hält sich in bescheidenen Grenzen. Für die Legitimation wird das Post Ident Verfahren genutzt und der kontoführenden Bank ist ein Referenzkonto anzugeben, von dem aus die Überweisungen vorgenommen werden und auf welches Geldanforderungen rücküberwiesen werden.

Das gute alte Sparbuch sollte auf jeden Fall ausgedient haben, kann doch mit der Geldanlage auf einem Tagesgeldkonto eine bedeutend bessere Verzinsung erzielt werden und der gesamte Geldbetrag ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt verfügbar. Es fallen keine Vorschusszinsen an, die Verzinsung des Guthabens erfolgt taggenau. Bei einigen Banken ist die Verzinsung gestaffelt, das heißt beispielsweise für Beträge bis 20.000 Euro gibt es 4,5%, was darüber hinaus geht wird geringer verzinst. Schon in solchen Fällen kann es sich durchaus lohnen, ein zweites Tagesgeldkonto bei einem anderen Institut zu eröffnen und dort den Betrag, der über 20.000 Euro hinausgeht, anzulegen. Im Zusammenhang mit der Geldanlage ist dann der Bank ein Freistellungsauftrag zu erteilen, damit die Steuern auf die Zinserträge nicht automatisch an das Finanzamt abgeführt werden. Der Freibetrag für Zinseinnahmen liegt für Ledige bei 801 Euro und für Ehepaare bei 1602 Euro. In dieser Größenordnung können Zinsen jährlich steuerfrei vereinnahmt werden.

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