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Vergleich der Devisenbroker sinnvoll und wichtig
Bankkunden haben mittlerweile seit vielen Jahren Gelegenheit, am Devisenmarkt teilzunehmen. Der Devisenhandel erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit, die in den vergangenen Jahren sogar zugenommen hat. In erster Linie ist es sicherlich die Spannung und die Einfachheit des Handels, die immer mehr Kunden in Deutschland dazu bewegt, mit fremden Währungen zu handeln. Durch zahlreiche Informationen aus dem Internet wissen inzwischen viele Anleger darüber Bescheid, wie der Devisenhandel funktioniert und auf welche Art und Weise vorgegangen werden muss, wenn die Teilnahme am Forex-Trading geplant ist. Der erste Schritt ist gleichzeitig auch der wichtigste, nämlich einen passenden Devisenbroker zu finden, der fachlich korrekt als Forex-Broker bezeichnet wird.



Sämtliche Experten sind sich einig, dass es empfehlenswert ist, zunächst einen Vergleich der Anbieter vorzunehmen. Da es heutzutage über 30 Devisenbroker gibt, die meistens im Ausland ansässig sind, ihre Dienste aber auch in Deutschland zur Verfügung stellen, lohnt sich ein Vergleich der Angebote auf jeden Fall. Wichtig ist allerdings, dass der Anleger sich zuvor Informationen einholen kann, auf welche Punkte bei einem derartigen Vergleich der Devisenbroker überhaupt geachtet werden sollte. Dies trifft insbesondere für solche Kunden zu, die bisher noch nicht mit fremden Währungen gehandelt haben, sodass sie erstmals am Forex-Trading teilnehmen. Ein wichtiges Vergleichskriterium ist sicherlich die Handelsplattform, denn mit dieser sollte sich der Trader nicht nur gut auskennen, sondern er sollte ebenfalls mit den zur Verfügung gestellten Funktionen zufrieden sein. Um die Trading-Plattform ausführlich testen zu können, bieten immer mehr Forex-Broker ein Demokonto an.

Neben der Handelsplattform gibt es noch zahlreiche weitere Vergleichspunkte, die beim Gegenüberstellen der Anbieter Beachtung finden sollten. Zu nennen sind hier beispielsweise die zahlreichen Handelskonditionen, die beim Forex-Trading von Bedeutung sind. Dazu gehören beispielsweise das minimale Lot, die Mindesteinzahlung auf das Handelskonto, die Höhe der Spreads, der maximale Hebel sowie die Anzahl der Währungspaare, die vom Broker zum Handel bereitgestellt werden. Kundenservice, ein etwaiger Bonus für Neukunden und der mobile Handel sind weitere Kriterien, die in einem Vergleich der Anbieter nicht fehlen dürfen. Wer sich besonders umfassend informieren möchte, nutzt die Möglichkeit, Broker-Reviews zu lesen. Dabei handelt es sich um Testberichte, die heutzutage auf diversen Webseiten zu finden sind und einen Einblick geben, in welchen Punkten sich die Broker auszeichnen können und wo es eventuell noch Nachholbedarf gibt.

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