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Vermögensmanagement für vermögende Anleger
Viele Anleger in Deutschland kümmern sich selbst um ihre Kapitalanlagen, wobei natürlich oftmals ein Bankberater aufgesucht wird, der mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Ohnehin lassen sich die zahlreichen Verbraucher hierzulande bezüglich Anlage und Sparen in zwei Gruppen einteilen. Auf der einen Seite befinden sich diejenigen Bürger, die insbesondere regelmäßig einen bestimmten Betrag pro Monat sparen können. Andererseits gibt es auch zahlreiche Verbraucher, die bereits Vermögen angesammelt haben, um dieses möglichst gewinnbringend und sicher anzulegen. Insbesondere diese Kunden sind es, für die eine Vermögensberatung oder einer Vermögensverwaltung sinnvoll sein kann.



Beide Formen, die sich in einigen Punkten unterscheiden, werden unter dem Begriff Vermögensmanagement zusammengefasst. Das Vermögensmanagement wird heutzutage von zahlreichen Banken angeboten, wobei es meistens einige Voraussetzungen zu erfüllen gilt, falls der Kunde dieses Angebot nutzen möchte. So ist es beispielsweise bei zahlreichen Privatbanken so, dass Kunden nur unter der Voraussetzung vom Vermögensmanagement profitieren können, dass sie beispielsweise 500.000 Euro und mehr anlegen können. Grundsätzlich eignet sich die Vermögensverwaltung insbesondere für solche Kunden, die sich nicht selbst um die Anlage ihres Kapitals kümmern möchten. In dem Zusammenhang gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Vermögensverwaltung und Vermögensberatung zu beachten. Von einer Vermögensverwaltung wird immer dann gesprochen, wenn sich der jeweilige Anbieter nahezu vollständig um die Anlage des Kapitals kümmert.

In diesem Fall gibt der Kunde der jeweiligen Bank oder einem einer anderen Vermögensverwaltung den Auftrag, ihm die Arbeit praktisch vollständig abzunehmen, was das Investment des vorhandenen Vermögens angeht. Aus diesem Grund sind Vermögensverwaltungen oft mit umfangreichen Rechten ausgestattet. So kann der Anleger dem jeweiligen Anbieter beispielsweise den Auftrag erteilen, auf Grundlage einiger Vorgaben frei entscheiden zu können, in welche Produkte das vorhandene Kapital investiert wird. Bei der Vermögensberatung gestaltet sich das Aufgabengebiet etwas enger, denn in diesem Fall findet tatsächlich zunächst einmal nur eine Beratung statt. Auf dieser Basis empfiehlt der Vermögensberater dem jeweiligen Anleger zum Beispiel, in welche Finanzprodukte er sein Kapital derzeit am besten investieren kann. Um die eigentliche Anlage muss sich der jeweilige Anleger dann allerdings selbst kümmern bzw. er muss dem Vermögensberater einen ganz konkreten Auftrag erteilen, welche Anlageprodukte in welchem Umfang erworben werden sollen. Aufgrund dieser Tatsache wird der Begriff des Vermögensmanagements meistens relativ weit gefasst und beinhaltet, dass sich der jeweilige Anbieter nahezu komplett um das Vermögen des Anlegers kümmert.

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