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Vorsorgebedarf mit lukrativen Sparformen decken
Dass es heutzutage ohne private Altersvorsorge kaum noch möglich ist, den gewohnten Lebensstandard auch mit Eintritt ins Rentenalter beizubehalten, dürfte den meisten Verbrauchern bekannt sein. In dem Zusammenhang erkundigen sich immer mehr Bürger, welche Produkte es auf dem Finanzmarkt gibt, die den späteren Vorsorgebedarf decken können. Grundsätzlich kommen zu diesem Zweck keineswegs nur Sparformen wie Banksparpläne oder sonstige Sparverträge, die von Kreditinstituten angeboten werden, infrage, sondern es gibt durchaus einige Alternativen. So stehen den Verbrauchern diverse Finanzprodukte zur Verfügung, mit denen der Vorsorgebedarf letztendlich gedeckt werden kann.



Viele Anleger entscheiden sich nach wie vor für den Banksparplan, da dieser vor allen Dingen als sehr sicher gilt. Die unterschiedlichen Banken bieten solche Sparverträge unter verschiedenen Namen an, wie zum Beispiel Prämiensparen oder Zuwachs-Sparen. Alle Banksparpläne haben jedoch eine Gemeinsamkeit, nämlich dass der Sparer zunächst über einen Zeitraum von vielen Jahren hinweg monatliche Beiträge zahlt, die im Zuge des Sparplans angesammelt werden. In den meisten Fällen erhält der Kunde beim Banksparplan eine feste Verzinsung, die allerdings nicht ausgeschüttet, sondern dem Kapital zugeschrieben wird. Darüber hinaus ist es bei vielen Bankplänen so, dass zusätzlich eine Prämie gezahlt wird, die mit steigender Vertragsdauer wächst. Neben dem Banksparplan gibt es allerdings noch weitere Sparformen, mit denen Verbraucher ebenfalls die Möglichkeit haben, den späteren Vorsorgebedarf zu decken. Zu nennen ist hier beispielsweise sowohl die private Renten- als auch die Kapitallebensversicherung. Beide Produkte werden in erster Linie von Versicherungsgesellschaften angeboten, auch wenn zahlreiche Banken als Verbundpartner diese Versicherungsverträge ebenfalls in ihre Produktpalette aufgenommen haben.

Ein wichtiger Unterschied zwischen der privaten Rentenversicherung und der Kapitallebensversicherung besteht darin, dass die Rentenversicherung auch im Zuge der Riester-Rente genutzt werden kann. Für die Kapitallebensversicherung trifft dies hingegen nicht zu, was daran liegt, dass keine monatliche Rentenzahlung vorgesehen ist. Stattdessen erhält der Versicherungsnehmer eine feste Kapitalsumme ausgezahlt, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. Eine weitere beliebte Alternative, die ebenfalls häufig zur Altersvorsorge dient, ist der Fondssparplan. Dieser Sparplan gilt als sehr flexibel, da sich der Sparer zwischen mehreren Hundert Investmentfonds entscheiden kann. Darüber hinaus ist normalerweise jederzeit möglich, die Fondsanteile zu verkaufen und einen anderen Fonds zu wählen. Im Vergleich schneiden die Fondssparpläne meistens von der Rendite her am besten ab, wobei es allerdings größere Unterschiede zwischen den einzelnen Fonds gibt. Darüber hinaus sollten Sparer auf die Gebühren achten, die gerade bei klassischen Aktienfonds teilweise mehr als drei Prozent pro Jahr betragen können.

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